Einmal mit dem Motorrad auf der Route 66 von Chicago bis an den Pazifik – für viele ist das die Traumreise schlechthin. Die „Mother Road“ führt auf rund 3.940 Kilometern quer durch acht US-Bundesstaaten, vorbei an Neon-Motels, Wüstenweiten und verwitterten Tankstellen, die schon in unzähligen Filmen zu sehen waren. Der Reiz liegt weniger im Ziel als im Weg: leere Highways, endlose Geraden, der Wind der Prärie und das Gefühl, ein Stück amerikanischer Freiheit zu fahren. Dieser Ratgeber bündelt, was in vielen Reiseberichten immer wieder auftaucht – die Route in Etappen, die beste Reisezeit, das Mieten des Motorrads, die realistischen Kosten und die Formalitäten, die Europäer vor dem Start klären sollten.
Die kurze Antwort: Was die Route 66 mit dem Motorrad ausmacht
Die Route 66 mit dem Motorrad ist eine rund 3.940 Kilometer lange Reise von Chicago (Illinois) nach Santa Monica (Kalifornien) durch acht Bundesstaaten, für die man realistisch zwei bis drei Wochen einplant und die man am besten im Frühling oder Herbst fährt. Die meisten Europäer mieten ihr Motorrad vor Ort – klassisch eine Harley-Davidson – und fahren in Richtung Westen, mit dem Santa Monica Pier als großem Finale am Pazifik.
Die eigentliche Strecke gibt es seit 1985 offiziell nicht mehr; erhalten sind zusammenhängende Teilstücke als „Historic Route 66“. Genau das macht die Reise heute aus: Man folgt einem Roadbook oder einer App durch das echte, oft menschenleere Amerika abseits der Interstates. Wer die Tour plant, sollte früh drei Dinge festlegen: wann er fährt, wie er an ein Motorrad kommt und wie viel Zeit er sich nimmt. Alles Weitere baut darauf auf.
Die Route: von Chicago nach Santa Monica
Die Route 66 beginnt mitten in Chicago an der Ecke Adams Street und Michigan Avenue – dort steht das berühmte „Begin“-Schild – und endet gut 3.940 Kilometer später symbolisch am Santa Monica Pier bei Los Angeles, wo ein „End of the Trail“-Schild wartet. Dazwischen liegen in dieser Reihenfolge acht Bundesstaaten: Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien. Die exakte Kilometerzahl schwankt je nach gewählter Streckenführung zwischen etwa 3.940 und 3.945 km (rund 2.450 Meilen) – ein glatter Wert lässt sich nicht angeben, weil die historische Route über die Jahrzehnte mehrfach neu verlegt wurde.
Für die reine Fahrt braucht man zügig etwa zehn bis vierzehn Tage; wer Abstecher wie den Grand Canyon einbaut oder sich Zeit für die Stopps nimmt, ist eher zwei bis drei Wochen unterwegs. Geführte Reiseveranstalter setzen häufig 16 bis 18 Tage an. Kansas ist übrigens nur mit gut 20 Kilometern dabei – der kürzeste, aber liebevoll gepflegte Abschnitt der ganzen Strecke.
Die meisten Fahrer wählen die Richtung Ost nach West, also Chicago → Santa Monica. Das entspricht der klassischen Fahrtrichtung des Songs „Get your kicks on Route 66“, die Landschaft steigert sich vom flachen Mittleren Westen zur dramatischen Wüste und die Ankunft am Pazifik ist ein würdiger Schlusspunkt. Ein handfester Nebeneffekt: Bei frühem Start am Morgen hat man die Sonne eher im Rücken statt im Visier.
Route 66 heute: dekommissioniert, aber lebendig
Die Route 66 existiert seit Juni 1985 nicht mehr als durchgehender US-Highway – die zuständige Straßenbehörde AASHTO strich sie damals offiziell aus dem Netz, nachdem sie nach und nach durch das moderne Interstate-System (I-55, I-44, I-40, I-15) ersetzt worden war. Alle originalen „US 66“-Schilder wurden zur Entfernung freigegeben. Wer heute stur einer durchgehenden Beschilderung folgen will, wird also scheitern.
Was blieb, sind zusammenhängende Teilstücke, die als „Historic Route 66“ ausgewiesen und mit braunen Hinweisschildern markiert sind. Streckenweise verläuft die alte Route direkt neben der Interstate, streckenweise verliert sie sich in einsame Landstraßen oder sogar unbefestigte Originalabschnitte. Für die Navigation heißt das: Ein Roadbook oder eine spezielle Route-66-App bzw. GPS-Spur gehört zur Grundausstattung, egal ob man selbst plant oder geführt fährt. Die hübschen Original-Schilder sind begehrte Souvenirs und werden regelmäßig gestohlen – verlassen sollte man sich also nie allein auf die Beschilderung vor Ort.
Wann losfahren? Die beste Reisezeit
Die beste Zeit für die Route 66 mit dem Motorrad ist das späte Frühjahr (April bis Juni) und der Frühherbst (September bis Oktober). In diesen Übergangsmonaten ist das Wetter am angenehmsten, der Verkehr überschaubar und die Preise für Unterkünfte niedriger als in der Hochsaison. Im Mai etwa liegen die Höchsttemperaturen entlang großer Teile der Strecke bei angenehmen 21 bis 29 °C bei geringer Luftfeuchtigkeit – ideale Bedingungen für lange Etappen.
Zwei Zeiträume sollte man meiden. Der Hochsommer (Juli/August) bringt in der Mojave-Wüste und in Arizona gefährliche Hitze jenseits von 40 °C, dazu den meisten Verkehr und die höchsten Preise. Der Winter wiederum bedeutet Kälte, Regen und Schnee im Mittleren Westen sowie in den Hochlagen von New Mexico und Arizona. Wer im Frühjahr oder Frühsommer fährt, sollte außerdem wissen, dass die Tornado-Saison in den Plains-Staaten (etwa März bis Juni) fällt – meist harmlos, aber ein Grund, den Wetterbericht ernst zu nehmen.
Mieten oder verschiffen? So kommst du ans Motorrad
Für die allermeisten Europäer lautet die Antwort klar: Motorrad vor Ort mieten, als Einwegmiete von Chicago nach Los Angeles. Marktführer ist der Vermieter EagleRider mit Stationen an beiden Enden der Route; daneben gibt es zahlreiche deutschsprachige Vermittler. Das eigene Motorrad über den Atlantik zu verschiffen, ist zwar möglich, für eine einmalige Reise aber teuer und aufwändig – Mieten fährt fast immer günstiger und stressfreier.
Bei der Miete gibt es zwei Grundmodelle. Geführte Touren kommen mit Reiseleiter, festen Etappen und oft einem Begleitfahrzeug samt Ersatzmotorrad – bequem, planbar und mit deutschsprachigem Guide, aber weniger flexibel. Self-guided-Reisen liefern Motorrad, gebuchte Hotels und eine Routen-App, lassen dir aber die Freiheit, unterwegs spontan zu entscheiden. Als grobe Orientierung: EagleRider ruft für self-guided-Pakete inklusive Motorrad und Unterkünften ab rund 1.700 US-Dollar (Teilstrecke) bis knapp 3.000 US-Dollar (komplette Strecke, rund 15 Tage) auf; die reine Tagesmiete beginnt je nach Modell bei etwa 30 bis 135 US-Dollar. Eine Kreditkarten-Kaution (häufig rund 750 US-Dollar) und eine Zusatz-Kasko kommen in der Regel dazu. Welcher Maschinentyp überhaupt zu dir passt, klärst du am besten vorab – unser Ratgeber hilft bei der Frage, welches Motorrad zu dir passt.
Formalitäten: Führerschein, ESTA und Versicherung
Vor dem Start stehen ein paar Behördengänge. Für die Einreise brauchen Deutsche einen biometrischen Reisepass und eine ESTA-Genehmigung im Rahmen des Visa-Waiver-Programms, die online beantragt wird und touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen ohne Visum erlaubt. Beides sollte man rechtzeitig vor der Reise erledigen.
Beim Fahren gilt: Der deutsche bzw. EU-Führerschein der Klasse A wird anerkannt, die meisten Vermieter verlangen aber zusätzlich den internationalen Führerschein als englischsprachiges Begleitdokument – ihn zu beantragen ist günstig und schnell, also unbedingt einplanen. Das Mindestalter für die Motorradmiete liegt meist bei 21 Jahren, oft gekoppelt an mindestens ein Jahr Fahrpraxis. Bei der Versicherung ist Vorsicht geboten: Die in der Miete enthaltene US-Haftpflicht ist gesetzlich nur niedrig gedeckt. Eine zusätzliche Haftpflicht-/Vollkasko-Absicherung (bei EagleRider „EVIP“) und eine eigene Auslands-Reisekranken- und Unfallversicherung gehören daher zwingend dazu – die Behandlungskosten in den USA können sonst existenzbedrohend werden.
Das richtige Motorrad: Harley und Alternativen
Das klassische Route-66-Motorrad ist eine Harley-Davidson – ein großer Tourer oder Cruiser wie die Electra Glide, Road King oder Street Glide. Das hat einen praktischen und einen emotionalen Grund. Praktisch, weil eine schwere Reisemaschine mit entspannter Sitzposition, Windschutz, viel Drehmoment und festen Gepäckkoffern genau das ist, was man für tagelange Highway-Etappen und Wüstenhitze braucht. Emotional, weil das satte Bollern eines V-Twins auf leerer Straße einfach zum amerikanischen Mythos der Mother Road gehört.
Man muss aber kein Harley-Fan sein. Größere Vermieter bieten auch BMW-Modelle (etwa R 1250 GS oder RT) und Yamaha an – die richtige Wahl für alle, die lieber leichter, sportlicher oder mit vertrauter Technik unterwegs sind. Entscheidend ist weniger die Marke als die Ausrichtung: bequemes Tourenfahrwerk, ausreichend Reichweite und genug Zuladung. Zur Reichweite gehört auch ein guter technischer Zustand – worauf es bei Wartung und Verschleiß ankommt, zeigt unser Beitrag dazu, wie viel ein Motorrad im Unterhalt kostet.
Highlights am Wegesrand: von Cadillac Ranch bis Oatman
Der eigentliche Zauber der Route 66 liegt in den Stopps dazwischen. Diese Höhepunkte tauchen in fast jedem Reisebericht auf:
- Gateway Arch, St. Louis (Missouri) – der 192 Meter hohe Bogen als „Tor zum Westen“.
- Meramec Caverns, Stanton (Missouri) – eine Tropfsteinhöhle, die schon mit ihrer bemalten Scheunen-Werbung Route-66-Geschichte schrieb.
- Blue Whale of Catoosa (Oklahoma) – ein knallblauer Betonwal von 1972, eine der beliebtesten Fotostationen der Strecke.
- Cadillac Ranch, Amarillo (Texas) – zehn schräg im Boden vergrabene, bunt besprühte Cadillacs; eine Dose Sprühfarbe mitzubringen ist ausdrücklich erlaubt.
- Tucumcari (New Mexico) – Neon-Nostalgie pur, mit dem legendären Blue Swallow Motel.
- Petrified Forest & Painted Desert (Arizona) – versteinerte Baumstämme und farbige Badlands im Nationalpark.
- Meteor Crater bei Winslow (Arizona) – ein über einen Kilometer breiter Einschlagkrater.
- Seligman (Arizona) – der „Geburtsort“ der Historic-Route-66-Bewegung um den Barbier Angel Delgadillo, samt kultigem Snow-Cap-Drive-In.
- Oatman (Arizona) – eine ehemalige Goldgräberstadt, in der halbwilde Esel durch die Gassen laufen, erreichbar über den kurvenreichen Sitgreaves Pass.
- Grand-Canyon-Abstecher (Arizona) – der lohnendste Umweg der ganzen Reise.
Am Ende wartet der Santa Monica Pier in Kalifornien mit dem „End of the Trail“-Schild – der Moment, für den man die ganzen Kilometer gefahren ist.
Fahren in den USA: Regeln, Hitze und Wüste
In den USA herrscht Rechtsverkehr – die Umstellung fällt Europäern leicht, ein paar Besonderheiten sollte man trotzdem kennen. Geschwindigkeiten werden in Meilen pro Stunde angegeben: rund 25–30 mph in Ortschaften, etwa 55–65 mph auf Landstraßen und 70–75 mph auf dem Highway. Rechtsabbiegen bei Rot ist – nach vollständigem Halt und wenn kein Schild es verbietet – in den meisten Bundesstaaten erlaubt. Lane Splitting, also das Durchfahren zwischen Fahrzeugkolonnen, ist auf der ganzen Route ausschließlich in Kalifornien legal.
Heikel ist die Helmpflicht: Sie ist von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich. Kalifornien schreibt den Helm für alle vor, in Illinois gibt es dagegen gar keine Helmpflicht, und dazwischen gelten oft altersabhängige Teilregelungen (etwa in Oklahoma, Texas, New Mexico oder Arizona). Aus Sicherheitsgründen sollte man ohnehin immer mit Helm und vollständiger Schutzausrüstung fahren – wie du dich richtig ausstattest, erklärt unser Ratgeber zur richtigen Motorradbekleidung.
Die größte reale Gefahr ist aber nicht der Verkehr, sondern die Wüste. In den Abschnitten durch Mojave und Arizona liegen große Distanzen zwischen den Tankstellen – hier gilt: immer volltanken, solange die Gelegenheit da ist. Genügend Wasser mitzuführen und Hitze wie Dehydrierung ernst zu nehmen, ist kein netter Tipp, sondern überlebenswichtig. Manche Originalabschnitte sind zudem unbefestigt oder bei Regen kaum passierbar; dort lohnt es sich, die Streckenwahl vorab zu prüfen.
Was kostet die Route 66 mit dem Motorrad?
Eine zwei- bis dreiwöchige Route-66-Reise kostet pro Person realistisch grob 3.500 bis 6.500 Euro – je nach Reisestil, Motorradklasse und Unterkunftsniveau. Eine exakte Zahl gibt es nicht, weil sich die Reise in sehr unterschiedlichen Preisklassen fahren lässt. Die größten Posten sind stets die Anreise, die Motorradmiete und die Unterkünfte.
Zur groben Orientierung die typischen Bausteine (als Spannen, nicht als Festpreise):
- Flug Europa → Chicago und Los Angeles → Europa: ab rund 570–700 US-Dollar.
- Motorradmiete als Einwegmiete: von wenigen Hundert Dollar (Basiswert einzelner Vermittler) bis zu Komplettpaketen um 3.000 US-Dollar inklusive Hotels.
- Motels: einfache Häuser ab etwa 40–80 US-Dollar pro Nacht.
- Sprit für das Motorrad über die gesamte Strecke: nur etwa 150–300 US-Dollar – Benzin ist in den USA deutlich günstiger als in Europa.
- Tagesbudget für Verpflegung und Kleinkram: rund 75–100 US-Dollar pro Person.
Wer geführt reist, zahlt für den Komfort und die deutschsprachige Betreuung spürbar mehr; wer self-guided in einfachen Motels übernachtet und selbst kocht, kommt deutlich günstiger weg.
Die häufigsten Fehler – aus Reiseberichten gelernt
Aus vielen Erfahrungsberichten schälen sich immer dieselben Stolperfallen heraus:
- Zu wenig Zeit einplanen. Der Klassiker. Wer die Route in einer Woche „abreißt“, sieht die Highlights nur im Vorbeifahren. Lieber Etappen kürzen und Puffertage für Abstecher einbauen.
- Alles vorbuchen. Motels gibt es entlang der Strecke reichlich; wer erst nachmittags spontan bucht, spart oft deutlich. Ausnahme: die berühmten Ikonen-Motels und die Hauptsaison – die sollte man reservieren.
- Sonnenschutz und Trinken unterschätzen. Sonnenbrand und Dehydrierung ruinieren mehr Reisen als jede Panne. Sonnencreme, Sonnenbrille unterm Visier und ständig Wasser griffbereit.
- Zeitzonen vergessen. Die Route quert mehrere Zeitzonen (Central → Mountain → Pacific), und Arizona schert dabei mit einer Sonderregel aus – wichtig bei Etappenplanung und Reservierungen.
- Gepäck-Chaos. Wenig, wasserdicht und gut verzurrt packen. Vor dem Start lohnt ein Technik-Check des Motorrads, auch bei einer Mietmaschine.
Wer nicht allein, sondern in der Gruppe fährt, findet weitere Hinweise in unserem Ratgeber dazu, was bei einer Gruppenfahrt mit mehreren Motorrädern zu beachten ist.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie lange dauert die Route 66 mit dem Motorrad? Für die reine Fahrt reichen etwa zehn bis vierzehn Tage. Realistisch und entspannt sind zwei bis drei Wochen, damit Zeit für Stopps und Abstecher wie den Grand Canyon bleibt.
Wie viele Kilometer ist die Route 66? Rund 3.940 Kilometer (etwa 2.450 Meilen) von Chicago nach Santa Monica. Die genaue Zahl schwankt leicht, weil die historische Strecke über die Jahre mehrfach neu verlegt wurde.
Braucht man für die Route 66 einen internationalen Führerschein? Der deutsche Führerschein der Klasse A wird anerkannt, die meisten Vermieter verlangen aber zusätzlich den internationalen Führerschein als englischsprachiges Begleitdokument. Ihn vor der Reise zu beantragen, ist günstig und schnell.
Welches Motorrad fährt man auf der Route 66? Klassisch eine Harley-Davidson (Electra Glide, Road King, Street Glide), weil ein schwerer Tourer bequem für lange Etappen ist. Größere Vermieter bieten aber auch BMW und Yamaha an.
Wann ist die beste Reisezeit für die Route 66? Spätes Frühjahr (April bis Juni) und Frühherbst (September bis Oktober). Der Hochsommer ist in der Wüste zu heiß, der Winter im Norden zu kalt und schneereich.
Was kostet eine Route-66-Motorradreise? Je nach Reisestil grob 3.500 bis 6.500 Euro pro Person für zwei bis drei Wochen. Größte Posten sind Flug, Motorradmiete und Unterkünfte; der Sprit ist dank günstiger US-Preise vergleichsweise billig.
Fazit
Eine Reise mit dem Motorrad auf der Route 66 ist weniger eine Frage der richtigen Maschine als der richtigen Planung: rund 3.940 Kilometer von Chicago nach Santa Monica, am besten im Frühling oder Herbst, mit zwei bis drei Wochen Zeit und einem gemieteten Tourer unter dir. Kläre früh die Formalitäten – Reisepass, ESTA, internationaler Führerschein und eine solide Versicherung –, stell dich auf Wüstenhitze, weite Distanzen zwischen den Tankstellen und wechselnde Helmgesetze ein, und lass dir unterwegs Zeit für die kleinen Ikonen am Straßenrand. Denn der eigentliche Reiz der Mother Road liegt nicht am Ziel, sondern in allem davor: der leeren Geraden bis zum Horizont, dem blauen Betonwal in Oklahoma und dem Gefühl, ein Stück amerikanischer Freiheit unter den eigenen Rädern zu haben. Wer danach Lust auf die nächste Fernreise hat, findet mit unserer Tour mit dem Motorrad zum Nordkap das passende Kontrastprogramm im hohen Norden.
Quellen
- U.S. Route 66 – Wikipedia
- Route 66 decertified – June 1985 – HISTORY
- Demise and Resurgence of Interest in Route 66 – National Park Service
- Historic U.S. Route 66 by Motorcycle – Route 66 Road Trip
- Die Route 66: Mit dem Motorrad von Chicago nach Los Angeles – TUI Reiseblog
- EagleRider Route 66 Motorcycle Tours – EagleRider
- Motorcycle Helmet Use Laws (Tabelle nach Staat) – IIHS
- California Motorcyclist Safety / Lane Splitting – California Highway Patrol
- Route 66 Highlights State by State – Moon Travel Guides
- Route 66 Roadtrip: Tipps, Kosten & Highlights – WeRoad